BA.pth. Sylvia Neuberger

Dorotheergasse 6-8/li. Stiege/4. Stock/14d
1010 Wien

Gemeinde Wien 1., Innere Stadt im Bezirk Wien 1. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Telefon: +43 676 723 30 40

Fax: +43 1 513 05 31

Mail: sylvia.neuberger­@­gmx­.at

Setting: Aufstellungsarbeit, Co-Mediation, Einzeln, Familien, Familienaufstellung, Familienbrett, Systembrett, Gruppen, Jahresgruppen, Kurse/Lehrgänge, Mediation vor Ort, Organisationsaufstellung, Paare, Seminare, Strukturaufstellung, Supervision vor Ort, Team-Supervision, Vorträge, Wochenend-Veranstaltungen, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Hochbetagte, Kinder (6 - 12 Jahre)

  • Hypnosepsychotherapie (HY), Hypnotherapie
  • Systemische Familientherapie (SF)
  • Lehrtherapeut
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Frauen, Schwangerschaft, Kinderwunsch, Klimakterium, Menopause
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Arbeit, Beruf
  • Beziehung, Partnerschaft, Ehe
  • Bildung & Karriere, Bildungsberatung
  • Eltern-Beratung, Erziehungs-Beratung
  • Entscheidungsfindung
  • Erwachsenenbildung
  • Familie, Stief-Familie
  • Fortbildung, Weiterbildung
  • Innerbetriebliche Mediation
  • Kommunikation
  • Konflikt-Management
  • Nachbarschaftskonflikte
  • Persönlichkeits-Entwicklung
  • Religion, Spiritualität, Kirche
  • Selbsterfahrung
  • Sekten
  • Sterben, Tod, Trauer
  • Systemischer Ansatz
  • Sozialarbeit
  • Therapeutische Berufe
  • Trennung, Scheidung

Allgemeine Information zu Psychotherapeutin, Mediatorin, Supervision in Wien I Innere Stadt / 1010 Wien / Wien 1. Bezirk / Wien

Als Hypnotherapie oder Hypnosepsychotherapie werden Therapieformen zusammengefasst, die unter anderem das vorhandene Wissen über die Wirkung von Trance und Suggestionen therapeutisch nutzen. Familientherapie ist ein psychologisches Verfahren für Familien, bei dem die Familie als soziales System im Zentrum der psychologischen Intervention steht. Die Systemische Familientherapie versteht die Probleme des Einzelnen in Zusammenhang mit seinen sozialen Beziehungen und seiner aktuellen Lebenssituation. Ein Lehrtherapeuten bildet angehende Therapiefachkräfte in den unterschiedlichsten Bereichen aus und führt Fortbildungen durch.

Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten. Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden. Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann.

Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens. Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden. „Bildung“ kann als Prozess des lebenslangen Lernens und Wachsens verstanden werden, in dem Menschen sich mit ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen und den dabei auftretenden Problemen und persönlich bedeutsamen Fragen aktiv auseinandersetzen und verantwortungsvoll handeln.

Sehr viele Eltern sind zunehmend verunsichert, wie sie Ihren Kindern begegnen sollen. Die autoritäre Erziehung vergangener Jahrzehnte hat bei den meisten Eltern ausgedient. Die Laissez-faire-Haltung als Erziehungsstil hat Kinder zu sehr sich selbst überlassen und somit überfordert. Kinder brauchen ihre Eltern als Begleitung und Orientierung, im Sinne einer partnerschaftlichen Beziehung, die einander in "Augenhöhe" begegnet. Bei Problemen hilft eine Elternberatung bzw. Erziehungsberatung. Um die verschiedenen Alternativen einer Entscheidung gegeneinander abzuwägen, gibt es verschiedene Methoden der Entscheidungsfindung. Erwachsenenbildung, also lebensbegleitendes Lernen, ist eine Chance zur Entwicklung der Persönlichkeit, der Gesellschaft und der Wirtschaft.

Viele Probleme, die auch in der traditionellen Familie auftreten können, werden in einer Stieffamilie oft als belastender erlebt und (oft auch fälschlich) dieser speziellen Konstellation zugeschrieben. Fortbildung dient dazu die durch Ausbildung bzw. berufliche Tätigkeit erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erhalten und zu erweitern. Weiterbildung hat das Ziel einer Qualifizierung, um sich beruflich weiterzuentwickeln und aufzusteigen. Unter Konfliktmanagement versteht man Maßnahmen zur Verhinderung einer Eskalation oder einer Ausbreitung eines bestehenden Konfliktes.

Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, dass wir als Mensch stärker, kompetenter, robuster, offener, fähiger, seelisch gesünder, klarer und wirksamer werden. Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind. Jeder systemische Ansatz zeichnet sich dadurch aus, dass man sich nicht auf den Problemträger konzentriert, sondern ein ganzes System in den Blick nimmt.

Eine Trennung oder Scheidung ist mit großen psychischen Belastungen verbunden - bei allen Beteiligten, auch dann, wenn das Auseinandergehen eine gute und entlastende Entscheidung ist, die den vielen verletzenden, oft auch gewalttätigen Konflikten im Vorfeld ein Ende setzt.

Psychotherapie ist die Heilbehandlung für psychisch und psychosomatisch bedingte Leidenszustände durch das psychotherapeutische Beziehungsangebot auf wissenschaftlicher Basis. Der Psychotherapeut hat in seiner jahrelangen Ausbildung eine umfassende Kompetenz für alle Krankheitsbildern und Leidenszustände erworben. Die psychotherapeutische Behandlung ist mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung.

Mediation beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Mediation hilft ausgewogene und praktikable Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten lebbar und umsetzbar sind. Mediatoren machen darauf aufmerksam, wenn die erwogenen Vereinbarungen gegen gesetzliche Bestimmung verstossen.

Supervision ist eine spezifische Beratungsform, die in beruflichen Angelegenheiten begleitend und unterstützend von Menschen genutzt wird. Supervision beinhaltet innovative Lösungen bei neuen Herausforderungen, sowie Mobbing- und Burnout-Prophylaxe. Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen lernen in der Supervision, ihr berufliches oder ehrenamtliches Handeln zu prüfen und zu verbessern.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

Mediation ist ein freiwilliges Verfahren zur Beilegung von Konflikten. Die Konfliktparteien wollen durch Unterstützung einer dritten unparteiischen Person (Mediator) zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

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