Mag. Rudolf Wyss

Paradisgasse 40/6/4
1190 Wien

Gemeinde Wien 19., Döbling im Bezirk Wien 19. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Telefon: +43 650 328 22 12

Mail: info­@­wyss­.at

Web:

Setting: Einzeln, Gruppen, Paare, Vorträge, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Hochbetagte, Kinder (6 - 12 Jahre)

Sprachen: Englisch, Französisch, Schwyzerdütsch

  • Integrative Gestalttherapie (IG)
  • Sucht, Abhängigkeit
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Kinder & Jugendliche (allgemein)
  • Selbsterfahrung
  • Sexueller Missbrauch
  • Sterben, Tod, Trauer

Allgemeine Information zu Psychologe, Psychotherapeut, Supervision in Wien XIX Döbling / 1190 Wien / Wien 19. Bezirk / Wien

In der Integrativen Gestalttherapie werden aktuelle Probleme in ihrem Bezug auf frühere Erfahrungen gesehen, die damals nicht verarbeitet werden konnten, und nun als Störung wirksam werden. Abhängig oder süchtig sein bedeutet, dass jemand ein grosses Verlangen nach einer bestimmten Substanz hat, den Konsum nicht mehr kontrollieren kann und deswegen auch andere Dinge vernachlässigt. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.

Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann. Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.

Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann.
Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.

Psychologen betreuen und behandeln Patienten mit Krankheiten wie z.B. Essstörungen, Suchtproblemen oder Depressionen. Psychologen führen auch Schulungen in und für Firmen durch. Sie coachen dabei Führungskräfte oder geben psychologische Schulungen für bestimmte Mitarbeiter. Die Sozialpsychologie erforscht im weitesten Sinne die Auswirkungen sozialer Interaktionen auf Gedanken, Gefühle und Verhalten des Menschen.

Der Psychotherapeut hat in seiner jahrelangen Ausbildung eine umfassende Kompetenz für alle Krankheitsbildern und Leidenszustände erworben. Eine psychotherapeutische Behandlung kann seelische Leidenszustände heilen oder lindern, in Lebenskrisen helfen und krankmachende Verhaltensweisen oder Einstellungen ändern. In fast allen Therapierichtungen der Psychotherapie ist Einzel- oder Gruppentherapie möglich, häufig wird auch Paar- und Familientherapie angeboten.

Supervision rückt den Menschen mit seinen arbeitsbezogenen Fragen und Anliegen in den Mittelpunkt. Unter Anleitung des Supervisors werden Fragen und Themen, die sich aus den Anforderungen des Berufs ergeben, reflektiert, geklärt und zukünftige alternative Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Supervision beinhaltet innovative Lösungen bei neuen Herausforderungen, sowie Mobbing- und Burnout-Prophylaxe.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

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