MAS Peter Zimmermann

Dieselgasse 11-17/10/3
1100 Wien

Gemeinde Wien 10., Favoriten im Bezirk Wien 10. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Telefon: +43 676 688 00 00

Setting: Aufstellungsarbeit, Einzeln, Gruppen, Kurse/Lehrgänge, Offenes Atelier, Paare, Seminare, Supervision vor Ort, Team-Coaching, Team-Entwicklung, Team-Training, Team-Supervision, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen

  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Arbeit, Beruf
  • Bildung & Karriere, Bildungsberatung
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Erwachsenenbildung
  • Homosexualität
  • Konflikt-Management
  • Kreativitätsförderung
  • Management, Führungskräfte
  • Sozialarbeit

Allgemeine Information zu Kunsttherapeut, Supervision in Favoriten / Wien X Favoriten / 1100 Wien / Wien 10. Bezirk / Wien

Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann. Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens. „Bildung“ kann als Prozess des lebenslangen Lernens und Wachsens verstanden werden, in dem Menschen sich mit ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen und den dabei auftretenden Problemen und persönlich bedeutsamen Fragen aktiv auseinandersetzen und verantwortungsvoll handeln.

Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional. Erwachsenenbildung, also lebensbegleitendes Lernen, ist eine Chance zur Entwicklung der Persönlichkeit, der Gesellschaft und der Wirtschaft. Unter Konfliktmanagement versteht man Maßnahmen zur Verhinderung einer Eskalation oder einer Ausbreitung eines bestehenden Konfliktes.

Lösungsorientierte Formen der Kunsttherapie blicken mehr auf Fähigkeiten, die sich durch künstlerisches Gestalten entwickeln können. Das, was sich durch Bildgestaltungen in der Kunsttherapie äußert, ist nicht immer ein Ausdruck innerer Bilder, die dem Unbewussten angehören. Die Kunsttherapie unterscheidet sich von anderen Therapieformen dadurch, dass zu der Beziehung Patient - Therapeut noch das künstlerische Medium hinzukommt.

Durch gezieltes Querdenken und oft überraschendes Fragen initiiert der Supervisor neue Antworten und Lösungen. Supervision erweitert die persönliche und berufliche Handlungskompetenz. Supervision bietet die Klärung und Gestaltung von Aufgaben, Aufträgen, Funktionen und Rollen, sowie Begleitung bei Veränderungsprozessen und deren Bewältigung.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

In der Kunsttherapie geht es um das Erkunden einer inneren Landschaft der Seele, die in Form von Bildern und Gestaltungen Ausdruck findet. Die Kunsttherapie zählt zu den psychodynamischen Therapieformen, mit dem Ziel der Persönlichkeitsbildung und Gesundheitsförderung.

Musiktherapie ist die bewusste und geplante Behandlung von Menschen - insbesondere mit körperlichen, seelischen, intellektuellen und sozialen Störungen und Leidenszuständen - durch den Einsatz musikalischer Mittel. Musik kann sowohl aktiv (selbst Musik machen) als auch passiv (Musik sinnlich aufnehmen) eingesetzt werden. Musiktherapie wird vorwiegend in Kombination mit anderen therapeutischen Methoden als Begleittherapie eingesetzt.