MBA, MSc Karl Miksch

Favoritenstraße 116
1100 Wien

Gemeinde Wien 10., Favoriten im Bezirk Wien 10. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Telefon: +43 664 835 78 86

Mail: office­@­vienna-sportslab­.at

Web:

Setting: Co-Mediation, Einzeln, Familien, Gruppen, Paare, Seminare, Supervision vor Ort, Team-Supervision

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Kinder (6 - 12 Jahre)

Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch

  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Schule, Lernen, Lernschwierigkeiten, Lernstörungen, Schulprobleme
  • Arbeit, Beruf
  • Baukonflikte
  • Beziehung, Partnerschaft, Ehe
  • Erbschaftskonflikte, Generationskonflikte
  • Innerbetriebliche Mediation
  • Personalauswahl, Personalberatung
  • Projektmanagement
  • Schadensregulierung (außergerichtliche)
  • Trennung, Scheidung
  • Wirtschaftsmediation

Allgemeine Information zu Mediator, Supervision in Wien X / Favoriten / 1100 Wien / 10. Bezirk / Wien

Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann. Ein Teufelskreis der Lernstörungen kann entstehen, wenn Lernprobleme oder Entwicklungsverzögerungen bei Kindern nicht bemerkt oder nicht behandelt werden. Häufig Kind mit Lernstörungen kommen viele Faktoren zusammen, die von Eltern und Lehrern nicht erkannt werden und so dazu führen, dass das Kind in einen Strudel aus Lernschwierigkeiten, Konzentrationsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten gerät. Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens.

Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden. Die Mediation führt auch im privaten Umfeld beispielsweise bei Erbschaftskonflikten oder Generationskonfrikten zu einer fairen und einvernehmlichen Lösung, die für alle Beteiligten akzeptabel ist. Eine Trennung oder Scheidung ist mit großen psychischen Belastungen verbunden - bei allen Beteiligten, auch dann, wenn das Auseinandergehen eine gute und entlastende Entscheidung ist, die den vielen verletzenden, oft auch gewalttätigen Konflikten im Vorfeld ein Ende setzt.

Mediation beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Mediatoren machen darauf aufmerksam, wenn die erwogenen Vereinbarungen gegen gesetzliche Bestimmung verstossen. Mediation ist ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes.

Supervision hilft sowohl der Einzelperson als auch der Gruppe, neue Dimensionen und Möglichkeiten zu entdecken. Supervisorisches Arbeiten baut auf hoher persönlicher und fachlicher Kompetenz des Supervisors auf. Supervision erweitert die persönliche und berufliche Handlungskompetenz.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

Mediation ist ein freiwilliges Verfahren zur Beilegung von Konflikten. Die Konfliktparteien wollen durch Unterstützung einer dritten unparteiischen Person (Mediator) zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

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