Mag.rer.nat. Jutta Gatternig PsychoMed City Point

Dominikanerbastei 21/49
1010 Wien

Gemeinde Wien 1., Innere Stadt im Bezirk Wien 1. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Telefon: +43 1 535 78 21 0

Telefon: +43 664 732 79 76 7

Fax: +43 1 535 78 21 11

Mail: j.gatternig­@­psycho-med­.at

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Setting: Aufstellungsarbeit, Beratung vor Ort, Coaching vor Ort, Einzeln, Familienbrett, Systembrett, Forschung, Gruppen, Jahresgruppen, Kurse/Lehrgänge, Organisationsaufstellung, Seminare, Team-Coaching, Team-Entwicklung, Team-Training, Vorträge, Wochenend-Veranstaltungen, Workshops

Zielgruppen: Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen

Sprachen: Deutsch, Englisch

  • Psychodrama (PD)
  • Arbeitspsychologie, Organisationspsychologie
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Ärger, Stress, Entspannung
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Frauen, Schwangerschaft, Kinderwunsch, Klimakterium, Menopause
  • Beziehung, Partnerschaft, Ehe
  • Bildung & Karriere, Bildungsberatung
  • Bionator Therapie
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Change Management
  • Entscheidungsfindung
  • Fortbildung, Weiterbildung
  • Gesprächsführung
  • Gesundheitsberatung, Gesundheitsförderung
  • Gesundheitspsychologie
  • Kommunikation
  • Management, Führungskräfte
  • Männer-Themen (allgemein)
  • Mental-Training
  • Mitarbeiterführung, Personalentwicklung
  • Mitarbeitergespräche
  • Mobbing
  • Neurosen
  • Organisationsentwicklung (OE)
  • Persönlichkeits-Entwicklung
  • Potential-Analyse
  • Problemlösung
  • Psychosomatik
  • Selbsterkenntnis, Selbstfindung
  • Selbstmanagement
  • Selbstmarketing
  • Sportpsychologie
  • Strategie-Entwicklung
  • Unternehmensberatung
  • Veränderungscoaching
  • Work-Life-Balance
  • Zielfindung

Allgemeine Information zu Psychologin, Psychotherapeutin, Gesundheitspsychologin, klinische Psychologin in Wien I Innere Stadt / 1010 Wien / Wien 1. Bezirk / Wien

Im Psychodrama werden die Wurzeln seelischer Störungen darin gesehen, dass die einer Situation entsprechenden Handlungsstrategien fehlen oder nicht angemessen eingesetzt werden können. Die Arbeits- und Organisationspsychologie beschäftigt sich mit der Arbeitstätigkeit an sich, sowie mit dem Erleben und Verhalten des Menschen bei der Arbeit. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.

Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld reagieren wir auf Überlastungen mit körperlichem Unwohlsein und Verspannungen bis hin zu unterschiedlichen psychischen Reaktionen, wie Unruhe, Ärger, Hilflosigkeit, Ängste, depressiven Verstimmungen. Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten. Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden.

Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden. „Bildung“ kann als Prozess des lebenslangen Lernens und Wachsens verstanden werden, in dem Menschen sich mit ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen und den dabei auftretenden Problemen und persönlich bedeutsamen Fragen aktiv auseinandersetzen und verantwortungsvoll handeln. Der Bionator ist eine herausnehmbare Zahnspange und wird in der ganzheitlichen Kieferorthpädie eingesetzt. Er liegt locker im Mund, wirkt auf beide Kiefer und sorgt für ein harmonisches Kieferwachstum. So korrigiert er Zahn- als auch Kieferfehlstellungen ohne Gewalt oder Zwang.

Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional. Unter Change Management (Veränderungsmanagement) lassen sich alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten zusammenfassen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung – zur Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen – in einer Organisation bewirken sollen. Um die verschiedenen Alternativen einer Entscheidung gegeneinander abzuwägen, gibt es verschiedene Methoden der Entscheidungsfindung.

Fortbildung dient dazu die durch Ausbildung bzw. berufliche Tätigkeit erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erhalten und zu erweitern. Weiterbildung hat das Ziel einer Qualifizierung, um sich beruflich weiterzuentwickeln und aufzusteigen. Im Bereich der Gesundheitsförderung und Gesundheitsberatung werden Einrichtungen und Maßnahmen gefördert, die zur Stärkung der persönlichen und sozialen Kompetenzen von Einzelnen und Gruppen im Hinblick auf ihre Gesundheit beitragen. Die Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit der Erhaltung der Gesundheit, mit der Erforschung und Entwicklung gesundheitsfördernder Maßnahmen und der Prävention, z. B. im Suchtbereich.

Mobbing oder Mobben bedeutet, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen. Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, dass wir als Mensch stärker, kompetenter, robuster, offener, fähiger, seelisch gesünder, klarer und wirksamer werden. Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.

Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen.

Entwicklungspsychologie untersucht die psychische Wandlung des Menschen von der Empfängnis bis zum Tod. Klinische Psychologie beschäftigt sich mit psychischen Störungen, Extremsituationen für die Psyche, psychischen Folgen akuter Belastungen und psychischen und Entwicklungskrisen. Psychologen betreuen und behandeln Patienten mit Krankheiten wie z.B. Essstörungen, Suchtproblemen oder Depressionen.

Psychotherapie ist eine Behandlungsmethode, die umfassend ist - also den Menschen in seinem gesamten Kontext betrachtet. Psychotherapie ist die Behandlung von psychisch und psychosomatisch bedingten Krankheiten, Leidenszuständen und Verhaltensstörungen durch fundierte Methoden. Eine Psychotherapie ist auch für Menschen förderlich, die sich persönlich weiterentwickeln und ihr Selbstwertgefühl und ihre Lebensfreude steigern wollen.

Bei der gesundheitspsychologischen Beratung handelt es sich um die Vermittlung von Wissen und Information über Gesundheitsverhalten, Gesundheitsvorsorge und gesundheitsfördernden Verhaltensweisen und um die Entwicklung von Strategien und Lösungen. Eine gesundheitspsychologische Intervention kann entweder direkt durch gesundheitspsychologische Beratung und Training mit einzelnen Personen, Familien oder Gruppen, aber auch im Rahmen von Gesundheitsförderungs- und Präventionsprojekten erfolgen. Der Gesundheitspsychologe beschäftigt sich damit, was dazu beiträgt, dass Menschen trotz chronischer Erkrankung oder Behinderung langfristig ihr psychisches Gleichgewicht und eine gute Lebensqualität im Alltag wiedererlangen und aufrechterhalten können.

Klinische Psychologen beschäftigen sich mit der Entstehung, Klassifikation und Verbreitung von Störungsbildern und sind sowohl in Lehre und Forschung tätig als auch in der praktischen Anwendung z.B. in der Prävention, Diagnostik, Beratung und Behandlung. Die klinisch-psychologische Tätigkeit umfaßt Diagnostik, Beratung und Behandlung. Die klinisch-psychologische Beratung ist im Gegensatz zur klinisch-psychologischen Behandlung eine kurzfristige, lösungsorientierte, klärende und stützende Interventionsform.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

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