Hermine Brzobohaty-Theuer

Stanislausgasse 4/9
1030 Wien

Gemeinde Wien 3., Landstraße im Bezirk Wien 3. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Telefon: +43 1 715 46 28

Web:

Setting: Beratung per eMail, Einzeln, Familien, Gruppen, Kurse/Lehrgänge, Paare, Seminare, Supervision vor Ort, Team-Supervision, Vorträge, Wochenend-Veranstaltungen, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen

Sprachen: Englisch

  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Ess-Störungen
  • Frauen, Schwangerschaft, Kinderwunsch, Klimakterium, Menopause
  • Sexualität
  • Atemstörung, Atemarbeit, Atemtherapie, Atemtechnik
  • Beziehung, Partnerschaft, Ehe
  • Biodynamische Körpertherapie
  • Borderline
  • Chakren
  • Homosexualität
  • Integrativer Ansatz
  • Interkulturelle Themen
  • Intuitionstraining
  • Körperorientierter Ansatz
  • Kreativitätsförderung
  • Krebsbehandlung, Krebsvorsorge
  • Kunst & Kultur
  • Mitarbeitergespräche
  • Psychosomatik
  • Religion, Spiritualität, Kirche
  • Schamanismus
  • Selbsterfahrung
  • Sexueller Missbrauch
  • Sinn & Sinnfindung
  • Trance
  • Visualisierungstechniken
  • Zielfindung

Allgemeine Information zu Psychotherapeutin, Supervision in Wien III Landstraße / 1030 Wien / Wien 3. Bezirk / Wien

Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten. Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wesentlich ist auch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“.

Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden. Vom ersten Kuss bis zur reifen Liebe - Sexualität begleitet uns das ganze Leben. Atemtörungen sind Symptome, die das Kreislaufsystem und das Atmungssystem betreffen.

Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden. Die Biodynamische Körpertherapie ist eine sanfte und zugleich sehr wirkungsvolle Methode zur Förderung der Selbstheilung und des menschlichen Potentials. Sie bezieht sich auf die Einheit von Körper, Seele und Geist und fußt auf Konzepten aus Physiotherapie, Neurobiologie und Psychoanalyse. Bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung sind bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie in einem gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert.

Die Chakren sind feinstoffliche Energiewirbel im und außerhalb des Körpers. Sie sind organisch ebenso wenig wie die Seele vorhanden, aber dennoch in verschiedenen spirituellen Bereichen, wie dem Yoga, Meditation, Tantra, Reiki und in Heilsystemen wie TCM, Ayurveda etc. seit Jahrtausenden ihren Stellenwert haben. Körperpsychotherapie, gleichbedeutend mit "körperorientierte Psychotherapie", ist die Bezeichnung für unterschiedliche Psychotherapiemethoden, die die psychischen und körperlichen Dimensionen menschlichen Erlebens gleichwertig behandeln. Sie teilen die Annahme, dass Körper und Psyche eine nicht trennbare Einheit bilden. Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.

Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.

Atemtörungen sind Symptome, die das Kreislaufsystem und das Atmungssystem betreffen.
Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden.
Die Biodynamische Körpertherapie ist eine sanfte und zugleich sehr wirkungsvolle Methode zur Förderung der Selbstheilung und des menschlichen Potentials. Sie bezieht sich auf die Einheit von Körper, Seele und Geist und fußt auf Konzepten aus Physiotherapie, Neurobiologie und Psychoanalyse.
Bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung sind bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie in einem gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert.
Die Chakren sind feinstoffliche Energiewirbel im und außerhalb des Körpers. Sie sind organisch ebenso wenig wie die Seele vorhanden, aber dennoch in verschiedenen spirituellen Bereichen, wie dem Yoga, Meditation, Tantra, Reiki und in Heilsystemen wie TCM, Ayurveda etc. seit Jahrtausenden ihren Stellenwert haben.
Körperpsychotherapie, gleichbedeutend mit "körperorientierte Psychotherapie", ist die Bezeichnung für unterschiedliche Psychotherapiemethoden, die die psychischen und körperlichen Dimensionen menschlichen Erlebens gleichwertig behandeln. Sie teilen die Annahme, dass Körper und Psyche eine nicht trennbare Einheit bilden.
Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.
Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.

Die Wirksamkeit von Psychotherapie ist durch zahlreiche Studien belegt, es gibt keine Hinweise auf beeinträchtigende Wirkungen korrekt ausgeübter Psychotherapie. Psychotherapie ist ein Heilverfahren für die Behandlung von psychischen, psychosozialen oder auch psychosomatisch bedingten Verhaltensstörungen und Leidenszuständen. Eine psychotherapeutische Behandlung kann seelische Leidenszustände heilen oder lindern, in Lebenskrisen helfen und krankmachende Verhaltensweisen oder Einstellungen ändern.

Supervision ist eine spezifische Beratungsform, die in beruflichen Angelegenheiten begleitend und unterstützend von Menschen genutzt wird. Supervisorisches Arbeiten baut auf hoher persönlicher und fachlicher Kompetenz des Supervisors auf. Supervision beinhaltet innovative Lösungen bei neuen Herausforderungen, sowie Mobbing- und Burnout-Prophylaxe.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

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