Mag.Dr.phil. Hans Pettermann Psychotherapeutische Praxis

Lambertgasse 9/1
1160 Wien

Gemeinde Wien 16., Ottakring im Bezirk Wien 16. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Telefon: +43 1 480 10 02

Telefon: +43 664 734 28 39 4

Mail: hans.pettermann­@­univie.ac­.at

Setting: Beratung vor Ort, Coaching vor Ort, Einzeln, Forschung, Gruppen, Jahresgruppen, Kurse/Lehrgänge, Paare, Seminare, Supervision vor Ort, Team-Coaching, Team-Entwicklung, Team-Training, Team-Supervision, Vorträge, Wochenend-Veranstaltungen, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Angehörige, Angehörigenarbeit

  • Psychoanalyse, Psychoanalytische Psychotherapie (PA)
  • Verhaltenstherapie (VT)
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Erwachsenenbildung
  • Kommunikation
  • Management, Führungskräfte
  • Männer-Themen (allgemein)
  • Moderation
  • Nonprofit Organisation
  • Psychiatrie
  • Psychotische Störungen
  • Sozialphobie
  • Sozialarbeit

Allgemeine Information zu Psychologe, Psychotherapeut, Supervision, Gesundheitspsychologe, klinischer Psychologe in Wien XVI Ottakring / 1160 Wien / Wien 16. Bezirk / Wien

Ziel der Psychoanalyse ist, Einschränkungen im Handeln und Erleben zu beheben, indem unbewusste Entstehungszusammenhänge bewusst gemacht werden. In der Verhaltenstherapie sollen Probleme in der Gegenwart auf möglichst direktem Weg, also problemorientiert und zielgerichtet, gelöst werden. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.

Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann. Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung steht nur ein relativ starres und eingeschränktes Repertoire an Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten zur Verfügung. Sie tendieren dazu, verschiedenste Situationen nach starren Denk- und Erlebensmustern einheitlich wahrzunehmen. Erwachsenenbildung, also lebensbegleitendes Lernen, ist eine Chance zur Entwicklung der Persönlichkeit, der Gesellschaft und der Wirtschaft.

Psychologie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten des Menschen, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Pädagogische Psychologie befasst sich mit der Beschreibung und Erklärung der psychologischen Komponenten von Erziehungs-, Unterrichts- und Sozialisationsprozessen, einschließlich ihrer Formen und Situationen. Die Persönlichkeitspsychologie (Differentielle Psychologie) beschäftigt sich mit individuellen Unterschieden, die interindividuell (Unterschiede zwischen Menschen) oder intraindividuell (Unterschiede, die bei einem Menschen über die Zeit auftreten) sein.

Psychotherapie ist ein Heilverfahren für die Behandlung von psychischen, psychosozialen oder auch psychosomatisch bedingten Verhaltensstörungen und Leidenszuständen. Psychotherapie ist die Behandlung von psychisch und psychosomatisch bedingten Krankheiten, Leidenszuständen und Verhaltensstörungen durch fundierte Methoden. Der Psychotherapeut hat in seiner jahrelangen Ausbildung eine umfassende Kompetenz für alle Krankheitsbildern und Leidenszustände erworben.

Supervision bietet neben Reflexions- und Entscheidungshilfe auch Unterstützung in herausfordernden und belastenden Arbeitssituationen z.B. bei Konflikten oder Burnout. Supervision und Coaching stellen Instrumentarien dar, um Verstehens- und Veränderungsprozesse zu unterstützen und zu begleiten. Supervision ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter in psychosozialen Berufen.

Ganzheitliches Gesundheitscoaching und -training dient der Aufrechterhaltung eines körperlich und seelisch gesunden und vitalen Lebens. Die gesundheitspsychologische Intervention kann durch gesundheitspsychologische Beratung und Training mit einzelnen Personen, Familien oder Gruppen, aber auch im Rahmen von Gesundheitsförderungs- und Präventionsprojekten erfolgen. Gesundheitspsychologen haben eine universitäre Ausbildung in Psychologie und im Anschluss daran eine weiterführende gesundheitspsychologische Fachausbildung absolviert.

Die klinisch-psychologische Beratung umfasst die Bereitstellung von Informationen und Entscheidungshilfen und bei Bedarf die Unterstützung beim Herausfinden und Eingrenzen der wichtigsten Probleme und Anliegen sowie passender Lösungsmöglichkeiten. Gerade in der Klinischen Psychologie bilden psychologische Forschung, Evaluation, wissenschaftlich fundiertes und evidenzbasiertes Vorgehen mit der praktischen Anwendung eine Einheit. Klinische Psychologen beschäftigen sich mit der Entstehung, Klassifikation und Verbreitung von Störungsbildern und sind sowohl in Lehre und Forschung tätig als auch in der praktischen Anwendung z.B. in der Prävention, Diagnostik, Beratung und Behandlung.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

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