Dr. Walter König

Praterstraße 17/3/5
1020 Wien

Gemeinde Wien 2., Leopoldstadt im Bezirk Wien 2. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Telefon: +43 699 123 523 85

Mail: koenig.walter48­@­gmail­.com

Setting: Aufstellungsarbeit, Balint-Gruppen, Einzeln, Familien, Familienaufstellung, Gruppen, Organisationsaufstellung, Paare, Seminare, Strukturaufstellung, Team-Supervision, Wochenend-Veranstaltungen

Zielgruppen: Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Hochbetagte

Sprachen: Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch

  • Psychotherapeutische Medizin (Psy3)
  • Integrative Gestalttherapie (IG)
  • Systemische Familientherapie (SF)
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Depression
  • Alkoholismus, Alkoholkrankheit
  • Autogenes Training
  • Bioenergetik, Bioenergetische Analyse
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Hypnose
  • Männer-Themen (allgemein)
  • Mobbing
  • NLP (Neurolinguistisches Programmieren)
  • Psychoonkologie
  • Selbsterfahrung

Allgemeine Information zu Psychiater, Psychotherapeut in Wien 2., Leopoldstadt / Wien

Psychotherapeutische Kompetenz zur selbständigen und eigenverantwortlichen Durchführung von psychotherapeutischer Medizin einschließlich präventiver und rehabilitativer Maßnahmen. In der Integrativen Gestalttherapie werden aktuelle Probleme in ihrem Bezug auf frühere Erfahrungen gesehen, die damals nicht verarbeitet werden konnten, und nun als Störung wirksam werden. Familientherapie ist ein psychologisches Verfahren für Familien, bei dem die Familie als soziales System im Zentrum der psychologischen Intervention steht. Die Systemische Familientherapie versteht die Probleme des Einzelnen in Zusammenhang mit seinen sozialen Beziehungen und seiner aktuellen Lebenssituation.

Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht. Die Alkoholkrankheit ist die Abhängigkeit von der psychotropen Substanz Ethanol. In ihrem Verlauf können sich Beschaffung und Konsum von Alkohol zum lebensbestimmenden Inhalt entwickeln.

Autogenes Training ist eine auf Autosuggestion - ein Prozess, durch den eine Person ihr Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben - basierende Entspannungstechnik. Die Bioenergetische Analyse hat sich von Sigmund Freuds tiefenpsychologischem Grundverständnis, der Existenz des Unbewussten, über Wilhelm Reichs und Alexander Lowens Einbezug des Körpers zu einem ganzheitlichen Begreifen körperlich-seelisch-geistiger Vorgänge entwickelt. Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.

Mobbing oder Mobben bedeutet, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen. Psychoonkologie (Psychologie + Onkologie) bezeichnet die psychologische Betreuung von Krebspatienten. Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.

Autogenes Training ist eine auf Autosuggestion - ein Prozess, durch den eine Person ihr Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben - basierende Entspannungstechnik.
Die Bioenergetische Analyse hat sich von Sigmund Freuds tiefenpsychologischem Grundverständnis, der Existenz des Unbewussten, über Wilhelm Reichs und Alexander Lowens Einbezug des Körpers zu einem ganzheitlichen Begreifen körperlich-seelisch-geistiger Vorgänge entwickelt.
Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.
Mobbing oder Mobben bedeutet, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen.
Psychoonkologie (Psychologie + Onkologie) bezeichnet die psychologische Betreuung von Krebspatienten.
Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.

Im Zentrum der Psychotherapie stehen die Beziehung, der Austausch und das Gespräch zwischen dem Psychotherapeuten und dem Patienten. Wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist der Wunsch, etwas zu verändern, und die grundsätzliche Bereitschaft, sich mit den eigenen Gefühlen und dem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen. Die Wirksamkeit von Psychotherapie ist durch zahlreiche Studien belegt, es gibt keine Hinweise auf beeinträchtigende Wirkungen korrekt ausgeübter Psychotherapie.
Supervision rückt den Menschen mit seinen arbeitsbezogenen Fragen und Anliegen in den Mittelpunkt. Durch gezieltes Querdenken und oft überraschendes Fragen initiiert der Supervisor neue Antworten und Lösungen. Supervision hilft sowohl der Einzelperson als auch der Gruppe, neue Dimensionen und Möglichkeiten zu entdecken.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

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