Dr. Marianne Scheinost-Reimann

Tempelgasse 6
1020 Wien

Gemeinde Wien 2., Leopoldstadt im Bezirk Wien 2. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Telefon: +43 1 532 11 68

Mail: scheinost-reimann­@­aon­.at

Setting: Einzeln, Gruppen, Team-Supervision

Sprachen: Englisch

  • Fortbildung DFP
  • Geriatrie
  • Psychotherapeutische Medizin (Psy3)
  • Psychoanalyse, Psychoanalytische Psychotherapie (PA)
  • Alter, Älterwerden
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Depression
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Gesundheitspflege, Krankenpflege
  • Supervision (einzeln & Gruppen)
  • Therapeutische Berufe

Allgemeine Information zu Neurologie / Psychiatrie, Psychotherapeutin, Supervision in Wien II / Leopoldstadt / 1020 Wien / 2. Bezirk / Wien

Im Beruf stehende Mediziner können ihre Fortbildung im Rahmen des kontinuierlichen Diplom-Fortbildungs-Programms (DFP) der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) absolvieren. Geriatrie erfordert spezielle Kenntnisse und Erfahrungen über Erkrankungen und Behinderungen des höheren Lebensalters. Psychotherapeutische Kompetenz zur selbständigen und eigenverantwortlichen Durchführung von psychotherapeutischer Medizin einschließlich präventiver und rehabilitativer Maßnahmen.

Ziel der Psychoanalyse ist, Einschränkungen im Handeln und Erleben zu beheben, indem unbewusste Entstehungszusammenhänge bewusst gemacht werden. Wir verknüpfen das Älterwerden und Altsein oft mit Krankheit, Vergesslichkeit, Schmerzen, Einsamkeit, grauen Haare oder Glatze, Falten, Gebrechlichkeit oder gar Pflegesbedürftigkeit - das muss nicht sein. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.

Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht. Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann. Die Gesundheitspflege und Krankenpflege als Beruf umfasst die eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung, allein oder in Kooperation mit anderen Berufsangehörigen, von Menschen aller Altersgruppen, von Familien oder Lebensgemeinschaften, sowie von Gruppen und sozialen Gemeinschaften, ob krank oder gesund, in allen Lebenssituationen.

In einer Psychotherapie geht es darum, die Patienten in ihrer Entwicklung und bei der Suche nach einer Problemlösung oder Veränderung zu begleiten. Der Psychotherapeut hat in seiner jahrelangen Ausbildung eine umfassende Kompetenz für alle Krankheitsbildern und Leidenszustände erworben. Zweck der Psychotherapie ist es seelisches Leid zu heilen oder zu lindern, in Lebenskrisen zu helfen, gestörte Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern, sowie die persönliche Entwicklung und Gesundheit zu fördern.

Supervision bietet die Klärung und Gestaltung von Aufgaben, Aufträgen, Funktionen und Rollen, sowie Begleitung bei Veränderungsprozessen und deren Bewältigung. Durch gezieltes Querdenken und oft überraschendes Fragen initiiert der Supervisor neue Antworten und Lösungen. Supervision ist eine spezifische Beratungsform, die in beruflichen Angelegenheiten begleitend und unterstützend von Menschen genutzt wird.

Fachärzte für Psychiatrie sind für die Behandlung psychischer Störungen zuständig. Neurologen sind spezialisierte Fachärzte, die bei verschiedenen Problemen des zentralen und peripheren Nervensystems, des Muskelsystems und der Wirbelsäule helfen.

Die psychotherapeutische Medizin umfasst die Erkennung, psychotherapeutische Behandlung, Prävention und Rehabilitation von Krankheiten und Leidenszuständen, an deren Verursachung psychosoziale und psychosomatische Faktoren einschließlich dadurch bedingter körperlich-seelischer Wechselwirkungen maßgeblich beteiligt sind.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

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