Dr. Heidrun Ziegler

Czerningasse 17/2
1020 Wien

Gemeinde Wien 2., Leopoldstadt im Bezirk Wien 2. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Telefon: +43 1 218 05 46

Mail: ziegler.heidrun­@­utanet­.at

Setting: Einzeln

Zielgruppen: Erwachsene, Ältere Menschen

  • Fortbildung DFP
  • Klientenzentrierte Psychotherapie (KP)
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Depression
  • Ess-Störungen
  • Psychosen
  • psychiatrische Erkrankungen
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Suizidalität
  • Supervision (einzeln & Gruppen)

Allgemeine Information zu Praktische Ärztin (Allgemeinmedizin), Psychiatrie, Psychotherapeutin in Leopoldstadt / Wien II Leopoldstadt / 1020 Wien / Wien 2. Bezirk / Wien

Im Beruf stehende Mediziner können ihre Fortbildung im Rahmen des kontinuierlichen Diplom-Fortbildungs-Programms (DFP) der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) absolvieren. Der Klientenzentrierten (Personenzentrierte) Psychotherapie liegt die Überzeugung zugrunde, dass jeder Mensch die Möglichkeit zur konstruktiven persönlichen Entwicklung und zur Selbstverwirklichung in sich trägt. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.

Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht. Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wesentlich ist auch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“. Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergeht.

In der Psychotherapie geht es um die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen ("seelische Probleme"). Dazu zählen Störungen der Wahrnehmung, des Verhaltens, der Erlebnisverarbeitung, der sozialen Beziehungen und der Körperfunktionen. Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.

Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.
Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht.
Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wesentlich ist auch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“.
Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergeht.
In der Psychotherapie geht es um die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen ("seelische Probleme"). Dazu zählen Störungen der Wahrnehmung, des Verhaltens, der Erlebnisverarbeitung, der sozialen Beziehungen und der Körperfunktionen.
Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.

Der "praktische Arzt" arbeitet mit Ärzten anderer Gebiete und Angehörigen anderer Gesundheitsberufe zusammen. Das Vorsorgeuntersuchung soll zeigen, wie es um ihre Gesundheit steht und was sie selbst für ihren Körper tun können. Gesundheit ist ein wichtiger persönlicher und gesellschaftlicher Wert. Ihre Bedeutung wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt.

Ein immer wichtigeres Aufgabengebiet der Rauchfangkehrer ist die Wartung von Öl- und Gasbrennern. Ein immer wichtigeres Aufgabengebiet der Rauchfangkehrer ist die Wartung von Öl- und Gasbrennern. Ein immer wichtigeres Aufgabengebiet der Rauchfangkehrer ist die Wartung von Öl- und Gasbrennern.

Der Erfolg der Psychotherapie ist abhängig von der Zusammenarbeit zwischen Klient und Therapeut. Eine psychotherapeutische Behandlung kann seelische Leidenszustände heilen oder lindern, in Lebenskrisen helfen und krankmachende Verhaltensweisen oder Einstellungen ändern. Im Zentrum der Psychotherapie stehen die Beziehung, der Austausch und das Gespräch zwischen dem Psychotherapeuten und dem Patienten.

Fachärzte für Psychiatrie sind für die Behandlung psychischer Störungen zuständig. Neurologen sind spezialisierte Fachärzte, die bei verschiedenen Problemen des zentralen und peripheren Nervensystems, des Muskelsystems und der Wirbelsäule helfen.

Die psychotherapeutische Medizin umfasst die Erkennung, psychotherapeutische Behandlung, Prävention und Rehabilitation von Krankheiten und Leidenszuständen, an deren Verursachung psychosoziale und psychosomatische Faktoren einschließlich dadurch bedingter körperlich-seelischer Wechselwirkungen maßgeblich beteiligt sind.

Die wesentlichen Aufgaben des Arztes für Allgemeinmedizin (praktischer Arzt) liegt in der patientenorientierten Erkennung und Behandlung jeder Art von Erkrankungen, in der Vorsorge und Gesundheitsförderung, in der Früherkennung von Krankheiten, in der Behandlung lebensbedrohlicher Zustände, in der ärztlichen Betreuung chronisch kranker und alter Menschen, in der Erkennung und Behandlung von milieubedingten Schäden, in der Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen sowie in der Integration der medizinischen, sozialen und psychischen Hilfen für die Kranken und in der Zusammenarbeit mit Ärzten anderer Gebiete, Angehörigen anderer Gesundheitsberufe sowie mit Einrichtungen des Gesundheitswesens, insbesondere mit Krankenanstalten.

Das Aufgabengebiet des praktischen Arztes umfasst also den gesamten menschlichen Lebensbereich, die Krankheitserkennung und Krankenbehandlung sowie die Gesundheitsförderung aller Personen.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.