Brigitte Wuich

Kranzgasse 30/12a
1150 Wien

Gemeinde Wien 15., Rudolfsheim-Fünfhaus im Bezirk Wien 15. Bezirk im Bundesland Wien in Österreich

Web:

Setting: Aufstellungsarbeit, Beratung vor Ort, Coaching vor Ort, Einzeln, Familien, Gruppen, Hausbesuche, Jahresgruppen, Krankenhaus-, Heim-Besuche, Kurse/Lehrgänge, Mediation vor Ort, Open Space, Paare, Seminare, Supervision vor Ort, Team-Coaching, Team-Entwicklung, Team-Training, Team-Supervision, Telefonische Beratung, Vorträge, Wochenend-Veranstaltungen, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Kinder (6 - 12 Jahre)

  • Geriatrie
  • Alter, Älterwerden
  • Ärger, Stress, Entspannung
  • Frauen, Schwangerschaft, Kinderwunsch, Klimakterium, Menopause
  • Migration, Integration
  • Arbeit, Beruf
  • Behinderung
  • Beziehung, Partnerschaft, Ehe
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Familie, Stief-Familie
  • Hypnose
  • Innerbetriebliche Mediation
  • Integrativer Ansatz
  • Interkulturelle Themen
  • Kinder & Jugendliche (allgemein)
  • Kommunikation
  • Kreativitätsförderung
  • Lehrlingsmediation
  • Lösungsorientierte Kurztherapie
  • Meditation
  • Mentaler Ansatz
  • Mental-Training
  • Motivations-Training
  • Persönlichkeits-Entwicklung
  • Selbsterfahrung
  • Sinn & Sinnfindung
  • Systemischer Ansatz
  • Sozialarbeit
  • Trance
  • Trommeln
  • Work-Life-Balance
  • Zielfindung

Allgemeine Information zu Mediatorin, Supervision in Fünfhaus / Wien XV Rudolfsheim-Fünfhaus / 1150 Wien / Wien 15. Bezirk / Wien

Geriatrie erfordert spezielle Kenntnisse und Erfahrungen über Erkrankungen und Behinderungen des höheren Lebensalters. Wir verknüpfen das Älterwerden und Altsein oft mit Krankheit, Vergesslichkeit, Schmerzen, Einsamkeit, grauen Haare oder Glatze, Falten, Gebrechlichkeit oder gar Pflegebedürftigkeit - das muss nicht sein. Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld reagieren wir auf Überlastungen mit körperlichem Unwohlsein und Verspannungen bis hin zu unterschiedlichen psychischen Reaktionen, wie Unruhe, Ärger, Hilflosigkeit, Ängste, depressiven Verstimmungen.

Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden. Die Bezeichnung "Migration" beschreibt den Prozess von Menschen, über Grenzen hinweg zu wandern, um dort dauerhaft oder vorübergehend zu leben und zu arbeiten. Die Anpassung an diese neuen Gegebenheiten nennt man Integration. Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens.

Behinderung bezeichnet eine dauerhafte und gravierende Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fähigkeiten einer Person, verursacht durch das Zusammenspiel ungünstiger Umwelt-, sozialer oder anderer Faktoren (Barrieren) und solcher Eigenschaften der behinderten Person, welche die Überwindung der Barrieren erschweren oder unmöglich machen. Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden. Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.

Viele Probleme, die auch in der traditionellen Familie auftreten können, werden in einer Stieffamilie oft als belastender erlebt und (oft auch fälschlich) dieser speziellen Konstellation zugeschrieben. Die lösungsorientierte (lösungsfokussierte) Kurztherapie geht von dem Standpunkt aus, dass es hilfreicher ist, sich auf Wünsche, Ziele, Ressourcen, Ausnahmen vom Problem zu konzentrieren anstatt auf Probleme und deren Entstehung. Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, dass wir als Mensch stärker, kompetenter, robuster, offener, fähiger, seelisch gesünder, klarer und wirksamer werden.

Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind. Jeder systemische Ansatz zeichnet sich dadurch aus, dass man sich nicht auf den Problemträger konzentriert, sondern ein ganzes System in den Blick nimmt. Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen.

Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden.
Die Bezeichnung "Migration" beschreibt den Prozess von Menschen, über Grenzen hinweg zu wandern, um dort dauerhaft oder vorübergehend zu leben und zu arbeiten. Die Anpassung an diese neuen Gegebenheiten nennt man Integration.
Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens.
Behinderung bezeichnet eine dauerhafte und gravierende Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fähigkeiten einer Person, verursacht durch das Zusammenspiel ungünstiger Umwelt-, sozialer oder anderer Faktoren (Barrieren) und solcher Eigenschaften der behinderten Person, welche die Überwindung der Barrieren erschweren oder unmöglich machen.
Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden.
Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.
Viele Probleme, die auch in der traditionellen Familie auftreten können, werden in einer Stieffamilie oft als belastender erlebt und (oft auch fälschlich) dieser speziellen Konstellation zugeschrieben.
Die lösungsorientierte (lösungsfokussierte) Kurztherapie geht von dem Standpunkt aus, dass es hilfreicher ist, sich auf Wünsche, Ziele, Ressourcen, Ausnahmen vom Problem zu konzentrieren anstatt auf Probleme und deren Entstehung.
Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, dass wir als Mensch stärker, kompetenter, robuster, offener, fähiger, seelisch gesünder, klarer und wirksamer werden.
Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.
Jeder systemische Ansatz zeichnet sich dadurch aus, dass man sich nicht auf den Problemträger konzentriert, sondern ein ganzes System in den Blick nimmt.
Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen.

Mediation ermöglicht Konflikte in gegenseitigem Respekt zu bearbeiten. Der Mediator trifft keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich. Wichtigste Grundidee der Mediation ist die Eigenverantwortlichkeit der Konfliktparteien. Der Mediator ist verantwortlich für den Prozess, die Parteien sind verantwortlich für den Inhalt.

Supervision rückt den Menschen mit seinen arbeitsbezogenen Fragen und Anliegen in den Mittelpunkt. Supervision bietet Reflexions- und Enstscheidungshilfe bei aktuellen Anlässen, sowie Unterstützung in herausfordernden oder belastenden Arbeitssituationen und Konflikten. Durch gezieltes Querdenken und oft überraschendes Fragen initiiert der Supervisor neue Antworten und Lösungen.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

Mediation ist ein freiwilliges Verfahren zur Beilegung von Konflikten. Die Konfliktparteien wollen durch Unterstützung einer dritten unparteiischen Person (Mediator) zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

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